Wozu Selbstlektorat?
Warum die eigenen Texte lektorieren? Ich habe beim Schreiben doch schon das Beste gegeben! Ja, aber zu feilen gibt es noch lange etwas – und auch wenn man Testlesende oder vielleicht sogar ein professionelles Lektorat ins Boot holt, ist es gut, die eigenen Texte so geschliffen wie möglich rauszugeben, damit die Außenlesenden sich auf die tieferen, versteckteren Dinge konzentrieren können.
Beim Überarbeiten der eigenen Texte stößt man jedoch schnell auf eine Schwierigkeit: Man wird betriebsblind für die eigenen Stärken und Schwächen, unsicher, was tatsächlich großartig ist und was einer Bearbeitung bedarf. Deshalb hier ein paar Hilfestellungen, wie man ans Lektorieren der eigenen Geschichten herangehen kann. Diese und weitere Tipps erscheinen in einer Artikelreihe im Schreibnewsletter The Tempest in drei Teilen von November bis Januar. Hier ein paar Auszüge daraus:












