Beim Akrostichon ist nur der Name schwer – Birgit Ebbert zum Schreiben mit Kindern und Jugendlichen

Der Texttreff ist das Netzwerk wortstarker Frauen. Dort habe ich auch Dr. Birgit Ebbert getroffen, die als Autorin auf jeden Fall wortstark ist. Sie hat mir meine Fragen zu ihren Schreibwerkstätten für Kinder und Jugendliche beantwortet:

Ein paar Worte zu dir, liebe Birgit: Was arbeitest du, was begeistert dich – auch unabhängig von Schreibwerkstätten?

Ich bin freie Autorin und Lernbegleiterin, schreibe beruflich lange und kurze Geschichten und entwickle Lernhilfen. Mich begeistert die Welt und wo möglich, halte ich diese Eindrücke mit meiner Kamera fest.

Mit Nudelvögeln und Straßenpuppen fabulieren – Michaela Pelz zum Schreiben mit Kindern und Jugendlichen

Der Texttreff ist das Netzwerk wortstarker Frauen. Dort habe ich auch Michaela Pelz getroffen, die als Moderatorin auf jeden Fall wortstark ist. Sie hat mir meine Fragen zu ihren Schreibwerkstätten für Kinder und Jugendliche beantwortet:

Ein paar Worte zu dir, Michaela: Was arbeitest du, was begeistert dich – auch unabhängig von Schreibwerkstätten?

Ich arbeite als Texterin, führe Interviews, verfasse Artikel und Rezensionen. Außerdem bin ich als Moderatorin von Lesungen und Diskussionen unterwegs, hauptsächlich im Bereich Krimi. Da ich auch Gutachten für eine Produktionsfirma schreibe und in diversen Krimipreis-Jurys sitze, lese ich ziemlich viel. Und das immer noch gern 😉. Neben

Was verschiedene Genres so alles mit offenen Türen anrichten können …

In Münsters Schreibwerkstatt probiere ich immer wieder mit den Teilnehmern neue Ideen aus: Schreibanregungen, von denen ich gelesen oder die ich selbst bei Seminaren kennengelernt habe, Spiele, die ich aus anderen Zusammenhängen kenne und fürs Kreative Schreibe umwandle.

In der letzten Schreibwerkstatt haben wir den Klassiker beim Kreativen Schreiben – einen Anfangssatz

Text des Monats beim Literaturhaus Zürich

Mein Text Der Karton ist Text des Monats Februar beim Literaturhaus Zürich! Darüber freue ich mich natürlich sehr.

In diesem Jahr führt das Literaturhaus Zürich monatlich einen Wettbewerb durch, bei dem aus vorgegebenen ersten Sätzen ein eigener Text entwickelt werden soll. Der Monatswettbewerb selbst hat allerdings eine lange Tradition – mehr dazu auf der Internetseite des Literaturhauses.

Der Februar-Anfangssatz stammt von Friedrich Dürrenmatt aus Grieche sucht Griechin und lautet: “Es regnete stundenlang, nächtelang, tagelang, wochenlang.”

Was bei mir daraus geworden ist,

Wenn einem Schlangen wie Geschichten vor die Füße fallen …

Der Texttreff ist das Netzwerk wortstarker Frauen. Dort habe ich auch Petra Plaum getroffen, die als Journalistin auf jeden Fall wortstark ist. Sie hat mir meine Fragen zu ihren Schreibwerkstätten für Kinder und Jugendliche beantwortet:

Ein paar Worte zu dir, Petra Plaum: Was arbeitest du, was begeistert dich – auch unabhängig von Schreibwerkstätten?

Als freie Journalistin für Medizin und Bildung, Fachfrau für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kurzgeschichten- und Sachbuchautorin habe ich es geschafft, vom Schreiben zu leben und weder mich noch meine Auftraggeber zu langweilen. Privat schlägt mein Herz für meine Familie – meinen Mann und unsere drei Teenagertöchter. Unsere Töchter haben mich zu meinen heutigen journalistischen Schwerpunkten gebracht und mich dazu inspiriert, Kurse für Heranwachsende zu entwickeln.

Wo und in welchem Rahmen bietest du Schreibworkshops für Kinder und Jugendliche an? Für welche Altersgruppe?

Reißverschlusstexte und Multiple-Choice-Gedichte

Die Schreibwerkstatt von Joachim Fritzsche

Diese Schreibwerkstatt ist eine Grundlagensammlung von Schreibspielanregungen – für Schüler (eher an weiterführenden Schulen) aufbereitet. Für erfahrene Schreibgruppenleiter findet sich hierin nicht viel Neues, wenn man aber berücksichtigt, dass diese Sammlung aus dem Jahr 1989 stammt, ist sie ein schönes Zeugnis der Anfänge von Kreativem Schreiben im Unterricht.

36 Schreibübungen werden vorgestellt, jeweils mit der Aufgabenstellung, einer Erläuterung, möglichen Varianten, Erfahrungen sowie Angaben zum Zeitbedarf und Textbeispielen.

Stephen King über Das Leben und das Schreiben

Wenn Sie Schriftsteller werden wollen, müssen Sie vor allem zweierlei tun: Viel lesen und viel schreiben.

Rezension zu Stephen Kings Das Leben und das Schreiben

Von Stephen Kings Mischung aus Autobiographie und Schreibratgeber sind – vollkommen zurecht! – sehr viele begeistert. Auch ich bin gerne Kings Lebensweg gefolgt und habe Einblicke in seinen Schreiballtag gewonnen. „Das Leben und das Schreiben“ ist wie seine Romane leicht lesbar; seine Tipps und Hinweise erfinden das Schriftsteller-Rad nicht neu, bestätigen aber aus der Sicht eines erfahrenen Praktikers die – manchmal eher theoretischen – Überlegungen vieler Schreibratgeber. Eine unbedingte Empfehlung meinerseits!

Kinder und Jugendliche für kreatives Schreiben begeistern – Andreas Schuster

Gastbeitrag von Andreas Schuster zum Schreiben mit Kindern und Jugendlichen

Kreatives Schreiben kann unser Leben bunter, reicher und vielschichtiger machen. Es ermöglicht uns Selbstreflexion und die Reflexion unserer Lebenswelt. Wieso beschäftigen sich dann nicht viel mehr Kinder und Jugendliche damit?

Schreiben kann auch ganz schön mühselig sein. Vor allem, wenn du als „digital native“ inmitten einer kunterbunten Welt voller Reize aufwächst, die beinahe in jedem Moment deinen Alltag prägt. Zudem wird vielen im Deutschunterricht mit seinen Diktaten und den strengen Regeln der Aufsatzformen die Lust am Schreiben genommen.

Dabei lässt es sich ganz großartig mit Kindern und Jugendlichen schreiben. Allerdings ist es dafür wichtig, manche Besonderheit zu beachten. So wird  es leichter, das gemeinsame kreative Schreiben zu einer sowohl vergnüglichen als auch lehrreichen Tätigkeit werden zu lassen.