Text des Monats beim Literaturhaus Zürich

Mein Text Der Karton ist Text des Monats Februar beim Literaturhaus Zürich! Darüber freue ich mich natürlich sehr.

In diesem Jahr führt das Literaturhaus Zürich monatlich einen Wettbewerb durch, bei dem aus vorgegebenen ersten Sätzen ein eigener Text entwickelt werden soll. Der Monatswettbewerb selbst hat allerdings eine lange Tradition – mehr dazu auf der Internetseite des Literaturhauses.

Der Februar-Anfangssatz stammt von Friedrich Dürrenmatt aus Grieche sucht Griechin und lautet: “Es regnete stundenlang, nächtelang, tagelang, wochenlang.”

Was bei mir daraus geworden ist,

Wenn einem Schlangen wie Geschichten vor die Füße fallen …

Der Texttreff ist das Netzwerk wortstarker Frauen. Dort habe ich auch Petra Plaum getroffen, die als Journalistin auf jeden Fall wortstark ist. Sie hat mir meine Fragen zu ihren Schreibwerkstätten für Kinder und Jugendliche beantwortet:

Ein paar Worte zu dir, Petra Plaum: Was arbeitest du, was begeistert dich – auch unabhängig von Schreibwerkstätten?

Als freie Journalistin für Medizin und Bildung, Fachfrau für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kurzgeschichten- und Sachbuchautorin habe ich es geschafft, vom Schreiben zu leben und weder mich noch meine Auftraggeber zu langweilen. Privat schlägt mein Herz für meine Familie – meinen Mann und unsere drei Teenagertöchter. Unsere Töchter haben mich zu meinen heutigen journalistischen Schwerpunkten gebracht und mich dazu inspiriert, Kurse für Heranwachsende zu entwickeln.

Wo und in welchem Rahmen bietest du Schreibworkshops für Kinder und Jugendliche an? Für welche Altersgruppe?

Und Zakk: Der Literaturautomat

Es gibt kurze Texte und lange Texte, Texte, die mit der Sprache spielen, und solche, die formal experimentell sind. Und klassisch erzählte, lange Geschichten. Ganz zu schweigen von Romanen und Lyrik. Ich mag und schreibe sehr gerne Kürzestgeschichten, ob sie nun technisch gesehen zu Flash Fiction gehören, Mikrofiction oder Nano Fiktion wären, Postkartenkrimis oder Smoke-Long-Lyric.

Hier und heute zeige ich den Zakk Literaturautomaten, der es sich seit über 10 Jahren zur Aufgabe gemacht hat,

Echte Pfefferkuchen aus Norwegen

Norwegische Pfefferkuchen sind dem Namen nach echte Pfefferkuchen, denn sie werden statt mit einer fertigen Lebkuchenmischung tatsächlich mit Pfeffer gewürzt. So bekommen sie einen ganz eigenen Geschmack und versetzen einen in das Land von Rentier und julenisse, wo die Berge noch schneebedeckt sind und der Ziegenkäse karamellisiert wird.

Schneller zum Zug kommen – netzwerken

Meine Bürokollegen sind alle kreativ: sie schreinern und fotografieren, sie bearbeiten die Bilder anderer und drehen Filme – und sie zeichnen. Ich selbst kann nicht schreinern, lasse Fotos von anderen machen, die dann hoffentlich nicht mehr überarbeitet werden müssen, brauche keine Filme – und vom Zeichnen halte ich mich fern. Ich schreibe. Das ist

Reißverschlusstexte und Multiple-Choice-Gedichte

Die Schreibwerkstatt von Joachim Fritzsche

Diese Schreibwerkstatt ist eine Grundlagensammlung von Schreibspielanregungen – für Schüler (eher an weiterführenden Schulen) aufbereitet. Für erfahrene Schreibgruppenleiter findet sich hierin nicht viel Neues, wenn man aber berücksichtigt, dass diese Sammlung aus dem Jahr 1989 stammt, ist sie ein schönes Zeugnis der Anfänge von Kreativem Schreiben im Unterricht.

36 Schreibübungen werden vorgestellt, jeweils mit der Aufgabenstellung, einer Erläuterung, möglichen Varianten, Erfahrungen sowie Angaben zum Zeitbedarf und Textbeispielen.

Sehnsuchtsland Norwegen

Norwegen ist für viele ein Sehnsuchtsland. Wer einmal da war, will immer wieder hin.

Das kann ich gut verstehen. Während meines Studiums war ich an der Universität in Oslo und später noch einmal einen Sommer lang am Goethe-Institut in Oslo. Über die Hauptstadt hinaus habe ich Land und Leute auf Reisen kennengelernt. Und jetzt unterrichte ich Norwegisch an der VHS Münster und im Münsterland und könnte auch jederzeit öfter wieder hin …

Stephen King über Das Leben und das Schreiben

Wenn Sie Schriftsteller werden wollen, müssen Sie vor allem zweierlei tun: Viel lesen und viel schreiben.

Rezension zu Stephen Kings Das Leben und das Schreiben

Von Stephen Kings Mischung aus Autobiographie und Schreibratgeber sind – vollkommen zurecht! – sehr viele begeistert. Auch ich bin gerne Kings Lebensweg gefolgt und habe Einblicke in seinen Schreiballtag gewonnen. „Das Leben und das Schreiben“ ist wie seine Romane leicht lesbar; seine Tipps und Hinweise erfinden das Schriftsteller-Rad nicht neu, bestätigen aber aus der Sicht eines erfahrenen Praktikers die – manchmal eher theoretischen – Überlegungen vieler Schreibratgeber. Eine unbedingte Empfehlung meinerseits!