Feierabend

So, Feierabend. Freitagabend. In unserer Bürogemeinschaft gibt es alle zwei Jahre eine Art Tag der offenen Tür, bei dem alle ihre Arbeiten vorstellen und Freunde, Kunden, Geschäftspartner und Familie dazu einladen, mal zu schauen, was sie eigentlich so treiben.

Heute ist es wieder so weit und es ist beeindruckend, wenn sich Fotografen, Grafiker, Designer, Handwerker, Texter und weitere Kreative miteinander austoben. Mir hat es Spaß gemacht!

Gelungenes Netzwerken

Netzwerken erweitert den Horizont, Netzwerken bereichert, Netzwerken macht Freude.

Na gut, Teamarbeit kann auch nervenaufreibend sein und lange Abstimmungsprozesse bedeuten, aber wenn sich wie bei uns auf dem Netzwerkblog mehrere Münsteraner Kreative zusammengeschlossen haben, um gemeinsam über unterschiedlichste Themenbereiche zu bloggen und die Ergebnisse so wunderbar anzusehen und durchzulesen sind, dann lohnt es sich auf jeden Fall.

Wochen-Schreibtipp: G…

Trotz Gewehr im Text wird hier nicht scharf geschossen …

G wie Gegensatz

Jede Figur sollte positive und negative Eigenschaften haben, damit sie lebensecht wirkt und für die Leser greifbarer wird, darüber sind sich die meisten Schreibenden und Schreibratgeber einig. Sol Stein schlägt im Schreibratgeber-Klassiker „Über das Schreiben“ vor, jede Figur zunächst mit gegensätzlichen Charakterzügen zu den später dominierenden Merkmalen einzuführen. Also eine Figur,

Reißverschlusstexte und Multiple-Choice-Gedichte

Die Schreibwerkstatt von Joachim Fritzsche

Diese Schreibwerkstatt ist eine Grundlagensammlung von Schreibspielanregungen – für Schüler (eher an weiterführenden Schulen) aufbereitet. Für erfahrene Schreibgruppenleiter findet sich hierin nicht viel Neues, wenn man aber berücksichtigt, dass diese Sammlung aus dem Jahr 1989 stammt, ist sie ein schönes Zeugnis der Anfänge von Kreativem Schreiben im Unterricht.

36 Schreibübungen werden vorgestellt, jeweils mit der Aufgabenstellung, einer Erläuterung, möglichen Varianten, Erfahrungen sowie Angaben zum Zeitbedarf und Textbeispielen.

Wochen-Schreibtipp: E…

E wie Experimente

Experimente können beim Schreiben helfen. In meinen Schreibwerkstätten nutze ich unterschiedlichste Impulse. Und wer sich dabei auf Experimente einlässt, gewinnt – Erfahrung und schöne Geschichten. So sind viele überrascht davon, was für Texte bei Übungen mit klar umrissenen Strukturen (wie ABC-Geschichten oder Elfchen) entstehen oder was sie in abstrakten Bildern erkennen können. Wer sich für solche Schreibexperimente interessiert: In meiner Artikelreihe im Tempest-Autorennewsletter habe ich von Herbst 2015 bis Frühling 2016 eine ganze Reihe davon vorgestellt.

Sehnsuchtsland Norwegen

Norwegen ist für viele ein Sehnsuchtsland. Wer einmal da war, will immer wieder hin.

Das kann ich gut verstehen. Während meines Studiums war ich an der Universität in Oslo und später noch einmal einen Sommer lang am Goethe-Institut in Oslo. Über die Hauptstadt hinaus habe ich Land und Leute auf Reisen kennengelernt. Und jetzt unterrichte ich Norwegisch an der VHS Münster und im Münsterland und könnte auch jederzeit öfter wieder hin …

Stephen King über Das Leben und das Schreiben

Wenn Sie Schriftsteller werden wollen, müssen Sie vor allem zweierlei tun: Viel lesen und viel schreiben.

Rezension zu Stephen Kings Das Leben und das Schreiben

Von Stephen Kings Mischung aus Autobiographie und Schreibratgeber sind – vollkommen zurecht! – sehr viele begeistert. Auch ich bin gerne Kings Lebensweg gefolgt und habe Einblicke in seinen Schreiballtag gewonnen. „Das Leben und das Schreiben“ ist wie seine Romane leicht lesbar; seine Tipps und Hinweise erfinden das Schriftsteller-Rad nicht neu, bestätigen aber aus der Sicht eines erfahrenen Praktikers die – manchmal eher theoretischen – Überlegungen vieler Schreibratgeber. Eine unbedingte Empfehlung meinerseits!