Lauter Fragen – und auch ein paar Antworten

Von Schleusenwärtern und verhassten Blumenvasen

In den letzten Monaten habe ich im Autorennewsletter Tempest eine Reihe von Anregungen für Kreative Schreibspiele vorgestellt. Im März endete die Serie mit einer Variante eines klassischen Gesellschaftspiels, bei dem man sich ein Geschichtengrundgerüst erwürfeln kann – nun ja, ein bisschen kreativer Schweiß gehört auch noch dazu. Mehr zum Aufbau dieses Leiter-Schlangen-Gänsespiels kann man hier im Blogbeitrag vom 20. März lesen.

Wer den Tempest nicht abonniert hat (Warum eigentlich nicht?), aber dennoch neugierig auf meine 15 Fragen zum Spiel und mögliche Antworten ist, kann sie jetzt hier entdecken:

 

Von Leitern, Schlangen und tausend Möglichkeiten

Ein Würfelspiel für Geschichtengerüste

Die Artikelserie im Autorennewsletter Tempest zu den Kreativen Schreibspielen geht mit dem heutigen Beitrag zu Ende. Die in den letzten Monaten vorgestellten Schreibanregungen finden sich in dieser Variante des klassischen Gänsespiels vereint. Damit kann jeder ein Textgerüst entwickeln, das sich zu einer Geschichte ausbauen lässt.

Grundlage ist ein Spielplan mit nummerierten Feldern.

PowerPoint – Rezension zu Sabine Drasnins Anleitung

1, 2, 3 – schon steht die PowerPoint-Präsentation

Der Buchtitel ist Programm: PowerPoint 2016 – Die Anleitung in Bildern. Sabine Drasnin leitet durch anschauliche Bilder, Grafiken und Icons durch die neueste PowerPoint-Ausgabe. Schritt für Schritt erklärt sie vom Öffnen des Programms über grundlegende Layouts, Texte, Fotos und andere Objekte, Zeichnen in PowerPoint bis hin zur Präsentation selbst alles, was ein Einsteiger wissen muss.

Von Panda-Masken und Schuhlöffeln

Eine Schatzkiste voller Geschichtenschätze

Was dem einen ein bloß ein Stein, ist für den anderen ein Stern – obwohl dazwischen nur ein Buchstabe liegt, trennen die beiden Begriffe und der Blick auf den Gegenstand Welten. So ist es oft mit Dingen: ihr Wert liegt im Auge des Betrachters. Das macht einen Sammelsurium-Fundus fürs Kreative Schreiben so spannend. Deshalb stelle ich in der heutigen Ausgabe des Autorennewsletters Tempest wieder Schreibanregungen vor, für die man kein Material kaufen muss, sondern lediglich eine Aufbewahrungsmöglichkeit für den Krimskrams braucht, der einem ohnehin den ganzen Tag über den Weg läuft.

Ein Bild regt mehr als tausend Worte an

Im Texttreff, dem Netzwerk wortstarker Frauen, gibt es jedes Jahr im Advent eine Blogwichtel-Aktion. Darin beschenken sich die bloggenden Textinen gegenseitig mit Artikel. Mein Beitrag zu Bilder-Büchern, die sich gut als Schreibanregung nutzen lassen, erschien im letzten Dezember in Katrin Zinouns Blog. Sie arbeitet als Freie Autorin und Übersetzerin. Hier folgt meine Blogwichtelei:

Kein Sand im Getriebe – Bildinspirationen

Anregungen zum Kreativen Schreiben gibt es wie Sand am Meer. Ein Klassiker ist, sich durch (Wort-)Bilder inspirieren zu lassen. Welche Geschichte steckt dahinter, was geschah vorher, was wird nachher rund um das Motiv geschehen?

In ganze Bildwelten abzutauchen, ist eine Übung, die ich gerne in Schreibgruppen verwende. Einmal, weil ich Bücher – insbesondere schön illustrierte – liebe, und weil sich solche Bilder-Bücher hervorragend in unterschiedlichsten Gruppen (nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene sowie für Einsteiger und Erfahrene) einsetzen lassen.

Ein kleiner Überblick über ein paar meiner Lieblingsbücher mit den Schreib-Ideen, die sich daraus entwickeln lassen:

Von Fischen etwas über Gefühle lernen

Bilder als Schreibanregung nutzen

Bildkarten als Erzählanlass zu nutzen, ist weit verbreitet. Das gibt es in der Biografiearbeit, für gesellige Spielerunden, in Therapien und auch für Schreibgruppen. In der aktuellen Ausgabe des monatlichen Autorennewsletters Tempest stelle ich drei verschiedene Materialien vor, die ich gerne als Schreibanregungen nutze: Die Bilder aus dem Fisch-Gefühle-Buch „Heute bin ich“, Karten aus dem OH-Verlag und das Brettspiel „Dixit“.

Wortschatzübungen für Kreativ Schreibende

G wie Gurkensalat wie T

Alliteraationsübungen, „Ich packe meinen Koffer“ oder ABC-Darien, es gibt viele Möglichkeiten, unseren Wortschatz zu erweitern und lebendig zu halten. Für Schreibende ist er das wichtigste Arbeitsinstrument, denn Wörter sind das Material, aus dem unsere Geschichten gebaut sind. Möglichst viele von ihnen kennenzulernen, mit ihnen zu spielen, sie zu hegen und zu pflegen schafft Freiräume beim eigentlichen Schreiben: Wer aus dem Vollen schöpfen kann, wiederholt sich in einem Text nicht so oft, findet leichter genau den Ausdruck, der eine Nuance besser dazu passt, wie sich jemand fühlt usw.

Deshalb geht es im heutigen Autorennewsletter Tempest um verschiedene Wortschatz-Spiele und -Bücher. Wer wissen möchte, was ein Zipferlak ist,

Schreibspiele: Bei „Stopp“ geht’s los

Ort, Tätigkeit & Lieblingswort

Dieses Spiel kennt beinahe jeder: Auf einem Zettel wird eine Tabelle mit verschiedenen Kategorien angelegt: Stadt, Land, Fluss, Name, Pflanze, Tier usw. Dann sagt jemand leise das Alphabet auf, jemand anderes sagt irgendwann „Stopp“ – so wird der erste gemeinsame Buchstabe ermittelt. Zu diesem Anfangsbuchstaben füllen alle möglichst zügig die Felder der einzelnen Kategorien aus. Beim Kinderspiel geht es ums Gewinnen; deshalb werden Punkte dafür vergeben, ob man überhaupt etwas eingetragen hat, und viele Punkte, wenn kein anderer dasselbe notiert hat.

Wie sich dieser Klassiker fürs Kreative Schreiben nutzen lässt, das stelle ich heute ausführlich im monatlichen Autorennewsletter Tempest vor. Die Grundidee des Spiels bleibt dafür erhalten und der Spielablauf ebenso. Allerdings …