{"id":2034,"date":"2018-08-01T06:57:21","date_gmt":"2018-08-01T04:57:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/?p=2034"},"modified":"2024-10-11T09:58:25","modified_gmt":"2024-10-11T07:58:25","slug":"katja-angenent-geschichtenband","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/katja-angenent-geschichtenband\/","title":{"rendered":"Interview mit der Autorin Katja Angenent"},"content":{"rendered":"<p>Ich kenne <a href=\"https:\/\/katjaschreibt.jimdo.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katja Angenent<\/a> als Autorin bereits einige Jahre. Sie hat an Schreibwerkst\u00e4tten von mir teilgenommen und ich habe schon einige Geschichten von ihr gelesen, weil sie auch als Autorin der M\u00fcnsteraner Schreibgruppe <a href=\"http:\/\/www.muenster.org\/semikolon\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sem;kolon<\/a> sehr pr\u00e4sent ist. Seit sie im <a href=\"http:\/\/www.schreibraum.ms\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schreibraum<\/a> von Eva-Maria Lerche selbst Schreibabende leitet, bin ich auch Teilnehmerin ihrer Kurse.<\/p>\n<p>Nun ist im Juni ihr erstes eigenst\u00e4ndiges Buch erschienen: Die Geschichtensammlung \u201e<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Die-alte-Freundin-Dunkelheit-Schauergeschichten-ebook\/dp\/B07DB8Z8RK\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die alte Freundin Dunkelheit<\/a>\u201c in der <a href=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/shop\/2738\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">edition subkultur<\/a> des Periplaneta Verlags. Es sind \u2013 wie der treffende Untertitel verr\u00e4t \u2013 Schauergeschichten, die mal im historischen Setting, mal in der Gegenwart verortet, \u00e0 la Stephen King das Grauen in den Alltag der Figuren einbrechen lassen.<\/p>\n<p>Ich freue mich, dass Katja ein paar Fragen zu ihrem Schreiben und zum Ver\u00f6ffentlichen beantwortet hat!<!--more--><\/p>\n<h2>Seit wann schreibst du? Welche Entwicklung hat dein Schreiben genommen?<\/h2>\n<p>Ich schreibe seit der ersten Grundschulklasse, und tats\u00e4chlich habe ich auch als Kind schon \u201eB\u00fccher\u201c und \u201eZeitschriften\u201c erschaffen. Es ging mir also immer schon nicht nur um das Ausdenken von Geschichten, sondern auch um das Ver\u00f6ffentlichen. W\u00e4hrend meines Studiums und danach habe ich darum auch mit gro\u00dfer Freude in Zeitschriftenredaktionen gearbeitet und viele Artikel sowie die eine oder andere Geschichte ver\u00f6ffentlicht. Irgendwann habe ich aber gesp\u00fcrt, dass ich dar\u00fcber hinaus das Kreative Schreiben nicht vernachl\u00e4ssigen darf, und habe mich der von Dir oben erw\u00e4hnten Autorengruppe angeschlossen, um regelm\u00e4\u00dfig zu schreiben und mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Seither hat die Produktion von Geschichten stetig zugenommen \ud83d\ude09<\/p>\n<h2>Bist du auf das Genre Schauergeschichten festgelegt? Oder schreibst du auch in anderen Genres? Sowohl Kurgeschichten als auch l\u00e4ngere Texte?<\/h2>\n<p>Ich schreibe tats\u00e4chlich gerne gruselige und mystische Texte, das gef\u00e4llt mir einfach am besten. Aber auch Krimis mag ich sehr gerne, oder historische Sagen und Legenden. L\u00e4ngere Texte gibt es von mir auch. Ich habe zum Beispiel einen historischen Krimi geschrieben, der im 19. Jahrhundert in D\u00fcsseldorf spielt. Daf\u00fcr suche ich aktuell noch nach einem Verlag.<\/p>\n<h2>Inwiefern sind Schreibgruppen\/ist der Austausch mit anderen AutorInnen wichtig f\u00fcr dich?<\/h2>\n<p>Den Austausch mit anderen AutorInnen \u2013 ganz egal, ob der sich im Rahmen von Schreibseminaren oder freien Zusammenschl\u00fcssen ergibt \u2013 empfinde ich grunds\u00e4tzlich immer als sehr bereichernd. Ich kann auch nur jedem Schreibenden empfehlen, sich mit Gleichgesinnten zusammenzutun. Sei es, dass man gemeinsam an holprigen Textstellen feilt, dass man sich \u00fcber bevorzugte Schreiborte oder Schreibtechniken austauscht, sich gegenseitig in den Projekten best\u00e4rkt oder einfach etwas Neues dazulernt. Schreiben an sich ist ja definitionsgem\u00e4\u00df eine einsame T\u00e4tigkeit, und es hilft dem eigenen Schreiben und der Motivation sehr, wenn man andere Menschen kennenlernen kann, die vor \u00e4hnlichen Problemen und Herausforderungen stehen wie man selbst.<\/p>\n<h2>Wie hast du deinen Verlag gefunden \u2013 ganz klassisch einen passenden gesucht und mit Leseprobe und Expos\u00e9 dort beworben? Welche Unterlagen hast du eingereicht? F\u00fcr Kurzgeschichten von Erstlingsautoren soll das ja besonders schwierig sein \u2026<\/h2>\n<p>Ja, ungef\u00e4hr war das tats\u00e4chlich der von Dir angesprochene klassische Weg. Ich war eigentlich auf der Suche nach einem Verlag f\u00fcr meinen historischen Roman und habe die Berliner der edition subkultur einfach mal mit den ersten drei\u00dfig Seiten, einer Biographie und dem Expos\u00e9 angeschrieben. Sicher hat es auch nicht geschadet, dass ich bereits mit einem der Hausautoren im journalistischen Bereich zusammengearbeitet habe. Es ist dann die Kurzgeschichtensammlung geworden, weil der Verlag noch nie einen historischen Roman verlegt hat. Ich war selbst \u00fcberrascht, wie unkompliziert die Ver\u00f6ffentlichung letztendlich war \u2013 man h\u00f6rt ja wirklich immer, dass die Verlagssuche so schwierig sei. Ich glaube, ich hatte auch einfach das Gl\u00fcck, zum richtigen Zeitpunkt angefragt zu haben, als die edition subkultur noch Raum f\u00fcr einige zus\u00e4tzliche Projekte hatte. Auch ein Verlag hat nat\u00fcrlich nur ein begrenztes Budget und kann nicht immer alles ver\u00f6ffentlichen, was er gerne m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Es kann aber auch anders laufen: Zwischenzeitlich habe ich f\u00fcr ein Sachbuchprojekt in Zusammenarbeit mit einem anderen Verlag recherchiert. Eine der Lektorinnen war sehr angetan von der Idee und meinem Schreibstil, und auch der Verlagsinhaber konnte \u00fcberzeugt werden. Aber dann kam die Sales-Abteilung und hat gesagt, ein solches Buch w\u00fcrde sich nicht oft genug verkaufen. Damit war das Projekt leider gestorben. Dennoch motivieren mich solche Erfahrungen, denn sie zeigen, dass es sehr wohl M\u00f6glichkeiten f\u00fcr AutorInnen gibt. Aber nat\u00fcrlich f\u00fchren ganz viele unterschiedliche Faktoren dazu, dass schlie\u00dflich ein Buch draus wird \u2013 oder eben nicht. Da gilt der einfach klingende, aber leider \u00fcberhaupt nicht so einfache, gute alte Spruch: Nur nicht entmutigen lassen!<\/p>\n<h2>Wie war die Zusammenarbeit mit dem Verlag? Gab es ein Lektorat? Hast du alleine entschieden, welche Geschichten aufgenommen werden?<\/h2>\n<p>Die Zusammenarbeit war und ist ebenfalls unkompliziert. Ich habe das Gef\u00fchl, dort gut aufgehoben zu sein und wertgesch\u00e4tzt zu werden \u2013 obwohl ich nur eine Autorin unter vielen bin und so ein Verlag immer enorm viel vor der Brust hat. Nat\u00fcrlich gab es ein Lektorat und ein Korrektorat \u2013 ich habe ja nicht selbst publiziert, sondern der Verlag. Er steht mit seinem Namen und seinem Ruf hinter dem Projekt, und es ist darum auch im Interesse des Verlegers, dass sich hinterher m\u00f6glichst wenig Tipp- und Logikfehler im fertigen Werk finden.<\/p>\n<p>Ich hatte zun\u00e4chst nur rund zehn Geschichten eingereicht. Doch da meinte der Verlag, das w\u00fcrde h\u00f6chstens f\u00fcr eine Ver\u00f6ffentlichung im Heftformat reichen &#8211; ob ich denn nicht noch mehr h\u00e4tte? Da habe ich dann angefangen zu rotieren und in einem zweiten Schwung alles zur Verf\u00fcgung gestellt, was irgendwie in Richtung Schauergeschichte geht. Darum gibt es zum Beispiel auch ein Gedicht in dem Band, das h\u00e4tte ich im ersten Anlauf nicht mit hineingenommen. Abschlie\u00dfend sind tats\u00e4chlich alle Texte, die ich eingereicht habe, nun auch im Buch zu finden.<\/p>\n<h2>Wie viel Mitspracherecht hattest du bei der Wahl des Titels, beim Cover?<\/h2>\n<p>Auch da h\u00f6rt man ja von KollegInnen immer mal wieder regelrechte Horrorstorrys, aber die kann ich nicht best\u00e4tigen. Ich hatte tats\u00e4chlich gro\u00dfes Mitspracherecht. Ich habe Vorschl\u00e4ge zu Titel und Cover gemacht. Beim Cover hat sich das Layout einfach f\u00fcr einen von meinen Vorschl\u00e4gen entschieden und die Schriftart festgelegt, die ich aber auch sehr sch\u00f6n finde. Beim Titel gingen mehr E-Mails zwischen Verlag und mir hin- und her. Der Titel \u201eDie alte Freundin Dunkelheit\u201c kam dann schlie\u00dflich vom Verlag, und den habe ich sofort als total passend empfunden.<\/p>\n<h2>Was unternimmt der Verlag in Sachen Marketing? Und hast du Tipps f\u00fcr andere AutorInnen, welche Ideen in puncto Eigenmarketing sich gut umsetzen lassen?<\/h2>\n<p>Der Verlag k\u00fcmmert sich in Sachen Marketing vor allem um die Basics, das hei\u00dft, er sorgt daf\u00fcr, dass das Buch \u00fcberall erh\u00e4ltlich ist &#8211; von Amazon bis Thalia. Er verschickt Rezensionsexemplare und stellt den Kontakt zu mir her, wenn Interviews angefragt werden. Au\u00dferdem hat er mir wertvolle Tipps dazu gegeben, was ich tun kann, um mein Buch noch zu pushen und in der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4senter zu werden. Ganz wichtig ist f\u00fcr die edition subkultur zum Beispiel eine zentrale Autorenhomepage und die Teilnahme an Lesungen.<br \/>\nPr\u00e4senz zeigen ist auch im Marketing sehr wichtig. Ich als Autorin sollte unbedingt publik machen, dass ich ein Buch ver\u00f6ffentlicht habe. Ein Posting in entsprechenden Social-Media-Gruppen ist zum Beispiel schnell erstellt. Ich habe au\u00dferdem bei Ver\u00f6ffentlichung alle Medien, die mir sinnvoll erschienen, pers\u00f6nlich angeschrieben &#8211; also nicht an die <a href=\"mailto:Info@...\">&#8220;Info@&#8230;&#8221;<\/a>, sondern den jeweiligen Ansprechpartner. Daf\u00fcr musste ich vorab auch schon mal zum Telefonh\u00f6rer greifen, um die richtige Ansprechperson ausfindig zu machen. Dazu habe ich einen Pressetext entworfen, ein Foto von mir und das Buchcover mitgeschickt. Dennoch ist es so, dass ich pro 100 Menschen, die ich anschreibe, vielleicht mit ein oder zwei Reaktionen rechnen kann, denn ich als Erstlingsautorin bin mit einer Kurzgeschichtensammlung nicht gerade die Neuigkeit, die alle vom Hocker rei\u00dft \ud83d\ude42 Manchmal hilft es, bei den aussichtsreichsten Kandidaten nach einigen Tagen noch einmal h\u00f6flich am Telefon nachzufragen, ob die E-Mail denn auch angekommen ist. Was nat\u00fcrlich super ist, sind pers\u00f6nliche Kontakte. Ich kenne einen Autor, der zum Erscheinen seines ersten Buches fast eine ganze Seite im Lokalteil der Zeitung bekommen hat &#8211; weil er mit dem entsprechenden Kulturredakteur befreundet war.<\/p>\n<h2>Hast du schon weitere Projekte in Planung? Steht schon fest, was als N\u00e4chstes ver\u00f6ffentlicht wird?<\/h2>\n<p>Rund einen Monat nach der Ver\u00f6ffentlichung meines Erstlingswerkes ist das eine sehr gute Frage \ud83d\ude09 Nein, eine n\u00e4chste Ver\u00f6ffentlichung steht noch nicht an, aber der oben erw\u00e4hnte historische Roman liegt zum Beispiel noch in der Schublade. Ich bin sehr zuversichtlich, dass ich bald weitere Projekte abschlie\u00dfen kann. Vor dem n\u00e4chsten Jahr m\u00f6chte ich auch gar nichts mehr ver\u00f6ffentlichen. Eine Ver\u00f6ffentlichung macht n\u00e4mlich nicht nur sehr viel Spa\u00df, sondern bedeutet auch eine ganze Menge Arbeit f\u00fcr alle Beteiligten &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr das Interview, Katja!<\/p>\n<p>Mehr \u00fcber Katja, ihr Schreiben und ihre Kurse unter: <a href=\"https:\/\/katjaschreibt.jimdo.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/katjaschreibt.jimdo.com\/<\/a><\/p>\n<h2>Aus der Verlagsvorschau:<\/h2>\n<blockquote><p>Sie ist zur\u00fcckgekehrt. Die alte Freundin Dunkelheit spielt die heimliche Hauptrolle in den zwanzig Kurzgeschichten \u00fcber Sunde, Wahnsinn und Tod. Sie schickt unerw\u00fcnschte Besucher aus dem Jenseits, die in finsteren Klosterkellern oder auf nebelumwundenen Friedh\u00f6fen warten. Sie sendet ihre grotesken Gestalten der Nacht zu Grafen in verfallende Burgen, in verlassene Psychiatrien und einsame W\u00e4lder.<\/p>\n<p>In ihren Schauergeschichten erz\u00e4hlt Katja Angenent aus der Vergangenheit und der Gegenwart von W\u00f6lfen, K\u00f6nigen und ganz normalen Menschen, welche die Begegnung mit dem Unbekannten f\u00fcrchten und ihm doch nicht entkommen k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Buchangaben:<\/h2>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Katja-Angenent-Alte-Freundin-Dunkelheit-subkultur.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2049 size-medium\" src=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Katja-Angenent-Alte-Freundin-Dunkelheit-subkultur-174x300.jpg\" alt=\"Katja-Angenent-Alte-Freundin-Dunkelheit-subkultur\" width=\"174\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Katja-Angenent-Alte-Freundin-Dunkelheit-subkultur-174x300.jpg 174w, https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Katja-Angenent-Alte-Freundin-Dunkelheit-subkultur.jpg 431w\" sizes=\"auto, (max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Titel:<\/strong> Die alte Freundin Dunkelheit. Schauergeschichten zwischen Wahn und Wirklichkeit.<\/li>\n<li><strong>Autorin:<\/strong> Katja Angenent<\/li>\n<li><strong>Verlag:<\/strong> edition subkultur, Periplaneta<\/li>\n<li><strong>ISBN print:<\/strong> 978-3-943412-35-2 (softcover, 10 Euro)<\/li>\n<li><strong>ISBN epub:<\/strong> 978-3-943412-82-6 (5,99 Euro)<\/li>\n<li><strong>Titelbild:<\/strong> edition subkultur (Coverfotografie: Artem Kovalev, www.unsplash.com)<\/li>\n<li><strong>Autorinnenfoto:<\/strong> Holger Angenent<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weitere Interviews mit Schreibenden findet ihr hier auf diesem Blog:<\/h4>\n<ul>\n<li>Selfpublisherin Jamie Jungblut \u00fcber ihr Spielbuch <a title=\"Spielbuch: Herausforderung beim Schreiben und Lektorieren\" href=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/spielbuch-herausforderung-beim-schreiben-und-lektorieren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>&#8220;Das Spiel der Schicksalsf\u00e4den&#8221;<\/strong><\/a><\/li>\n<li>Hybrid-Autorin Petra Hucke \u00fcber ihren Roman <a title=\"Autorin Petra Hucke im Gespr\u00e4ch\" href=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/autorin-petra-hucke-im-gespraech\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>&#8220;Sie tanzt am liebsten barfu\u00df&#8221;<\/strong><\/a><\/li>\n<li>Selfpublisherin Lara Eliasch \u00fcber ihre Jugend-Fantasy-Reihe <a title=\"Selfpublisherin Lara Eliasch \u00fcber Mileans Erben\" href=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/lara-eliasch-mileans-erben\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Mileans Erben<\/strong><\/a><\/li>\n<li>Fantasy-Autor Neo Helm \u00fcber seine <a title=\"Interview mit Fantasy-Selfpublisher Neo Helm\" href=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/interview-mit-fantasy-selfpublisher-neo-helm\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Halbgott-Reihe<\/strong><\/a><\/li>\n<li>Selfpublisherin J. A. Kunz \u00fcber ihre <a title=\"Interview mit Selfpublisherin J. A. Kunz \u2013 Nayo\" href=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/interview-mit-fantasy-selfpublisherin-j-a-kunz-nayo\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Nayo-Welt<\/strong><\/a><\/li>\n<li>Verlagsautorin Henrike J\u00fctting \u00fcber ihre <a title=\"Autorin Henrike J\u00fctting \u2013 M\u00fcnsterkrimis\" href=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/autorin-henrike-juetting-muensterkrimis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>M\u00fcnster-Krimis<\/strong><\/a><\/li>\n<li>Verlagsautor Paul Sch\u00fcler \u00fcber seinen Thriller <a title=\"Autor Paul Sch\u00fcler \u2013 Thriller 1942\" href=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/autor-paul-schueler-thriller-1942\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>1942<\/strong><\/a><\/li>\n<li>Verlagsautorin Inka Overbeck \u00fcber ihre <a title=\"Autorin Inka Overbeck \u2013 M\u00fcnster Krimi Kids\" href=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/autorin-inka-overbeck-muenster-krimi-kids\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>M\u00fcnster-Kinderkrimi-Reihe<\/strong><\/a><\/li>\n<li>Verlagsutorin Katja Angenent \u00fcber ihren <a title=\"Katja Angenent: Autorin aus Leidenschaft \u2013 und aus dem M\u00fcnsterland\" href=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/katja-angenent-autorin-aus-leidenschaft-und-aus-dem-muensterland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Fantasy-Krimi<\/strong><\/a><\/li>\n<li>Autorin <a title=\"Alice Gr\u00fcnfelder \u00fcbers Schreiben\" href=\"https:\/\/www.skriving.de\/wordpress\/alice-gruenfelder-uebers-schreiben\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Alice Gr\u00fcnfelder<\/strong><\/a> \u00fcber ihr Schreiben<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich kenne Katja Angenent als Autorin bereits einige Jahre. 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