Wochen-Schreibtipps: Y wie …

Letzte Woche waren die Schreibtipps in XXL-Länge, dieses Mal greifen wir wieder aufs Mystische zurück, aber ich halte mich insgesamt kürzer:

Y wie Yggdrasil

Wer kennt Yggdrasil? Das ist eine Weltesche aus der altnordischen Mythologie, ein heiliger, immergrüner Baum im Weltmittelpunkt. Vielleicht lässt sie sich als Symbol, als Name oder Maskottchen nutzen? Mir gefällt auf jeden Fall der Klang des Wortes. Das Beitragsbild ist zwar keine Weltesche, aber es ist mir sicherlich nicht ohne Grund über den Weg gelaufen …

Y wie Yellowpress

Als Schriftsteller schaffen es nur die wenigsten in die Yellowpress. Das ist nicht unbedingt ein großer Verlust, beeindruckend ist aber, dass nur die wenigsten tatsächlich vom Schreiben leben können. Die Schätzungen schwanken um 10 % oder 100 Autoren in Deutschland. Diejenigen, die mit dem Schreiben finanziell ganz gut zurechtkommen, erhalten neben den Honoraren aus den Buchverkäufen häufig Preisgelder oder Stipendien und halten viele Lesungen. Also bleibt umtriebig sein das Motto – beim Schreiben, bei der Verlagssuche oder der Eigenveröffentlichung und bei der Vermarktung …

Y wie Yantra

Yantra ist das Sanskrit-Wort für Instrument oder Maschine. Yantras sind geometrische Figuren oder rituelle Diagramme, die zur Meditation verwendet werden. Sie repräsentieren einen Aspekt des Göttlichen und sind damit kraftvolle Energiebilder. Energiequellen können bei Autoren ja nie schaden, oder? Da gerade Ausmalbücher ohnehin angesagt sind, könnten wir es ja mal damit versuchen – und bei dieser Ablenkung vielleicht einen neuen genialen Einfall generieren.

 

Und in der nächsten Woche geht tatsächlich schon die erste Runde der wöchentlichen Schreibtipps zu Ende – wie die Zeit vergeht … Außerdem gibt es etwas zum Zoomen und zur Zeichensetzung zu lesen.

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