Feierabend

So, Feierabend. Freitagabend. In unserer Bürogemeinschaft gibt es alle zwei Jahre eine Art Tag der offenen Tür, bei dem alle ihre Arbeiten vorstellen und Freunde, Kunden, Geschäftspartner und Familie dazu einladen, mal zu schauen, was sie eigentlich so treiben.

Heute ist es wieder so weit und es ist beeindruckend, wenn sich Fotografen, Grafiker, Designer, Handwerker, Texter und weitere Kreative miteinander austoben. Mir hat es Spaß gemacht!

Gelungenes Netzwerken

Netzwerken erweitert den Horizont, Netzwerken bereichert, Netzwerken macht Freude.

Na gut, Teamarbeit kann auch nervenaufreibend sein und lange Abstimmungsprozesse bedeuten, aber wenn sich wie bei uns auf dem Netzwerkblog mehrere Münsteraner Kreative zusammengeschlossen haben, um gemeinsam über unterschiedlichste Themenbereiche zu bloggen und die Ergebnisse so wunderbar anzusehen und durchzulesen sind, dann lohnt es sich auf jeden Fall.

Workshopreihe Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mit meiner Kollegin Luise Richard gebe ich seit Jahren Workshops zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir halten Vorträge an der VHS Münster im Rahmen der Existenzgründerwoche, wir coachen Selbstständige in Kleingruppen im Marketing und wir geben Inhouse-Schulungen für Mitarbeiter, die neben ihren eigentlichen Aufgaben die Öffentlichkeitsarbeit „mal eben so“ miterledigen sollen.

Nun haben wir eine Workshop-Reihe konzipiert, die innerhalb einer Woche unsere verschiedenen Themen bearbeitet: Einführung in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Reporting, Krisenkommunikation und Schreiben fürs Internet. An vier Tagen nacheinander können interessierte Selbstständige, angestellte Öffentlichkeitsarbeiter und Ehrenamtliche Informationen sammeln, ihre Kenntnisse vertiefen und auf ihre eigenen Projekte anwenden.

Die Textinen-Sketchnote-Challange

Der Texttreff ist das Netzwerk wortstarker Frauen. Dass all diese Frauen nicht nur wort-stark, sondern in überaus vielen Bereichen sind, durfte ich am vergangenen Wochenende erleben. Einmal im Jahr versammeln sich rund einhundert Frauen zu einem Workshop-Wochenende, dieses Mal auf der Ebernburg.

So funktioniert das Texttreff-Workshop-Wochenende

Jede, die möchte, kann einen Workshop anbieten und die Workshops der anderen besuchen. Dabei geht es ums Kreative Schreiben genauso wie um

PowerPoint – Rezension zu Sabine Drasnins Anleitung

1, 2, 3 – schon steht die PowerPoint-Präsentation

Der Buchtitel ist Programm: PowerPoint 2016 – Die Anleitung in Bildern. Sabine Drasnin leitet durch anschauliche Bilder, Grafiken und Icons durch die neueste PowerPoint-Ausgabe. Schritt für Schritt erklärt sie vom Öffnen des Programms über grundlegende Layouts, Texte, Fotos und andere Objekte, Zeichnen in PowerPoint bis hin zur Präsentation selbst alles, was ein Einsteiger wissen muss.

Gut genetzwerkt ist halb gewonnen

Freiberufler arbeiten oft genug alleine – doch selten jemand gerne alleine vor sich hin. Auch ich habe mich schon vor Jahren mit anderen Kreativen zu einem Austausch-Netzwerk zusammengeschlossen. Zu unseren Anfangszeiten haben wir viele konkrete Fragen zur Künstlersozialkasse, zur Buchführung, zur Akquise oder zur Steuererklärung besprochen und uns gegenseitig mit unseren Erfahrungen und unserem Wissen unterstützt.

Inzwischen ist eine vertraute Gemeinschaft daraus erwachsen, die immer wieder in unterschiedlichen Konstellationen zusammen an Projekten arbeitet. Da holt eine Texterin eine Grafikerin für Werbeunterlagen mit ins Boot, eine Grafiker eine Fotografin für die Überarbeitung einer Internetseite oder zwei PR-Leute bieten gemeinsam eine Schulung an.

In 2015 haben wir zusammen ein eigenes Projekt gestemmt: Wir haben einen Blog ins Leben gerufen – www.der-netzwerk-blog.de

Lektorentage in Bonn

Gerade sind sie vorüber – die Lektorentage im Jubiläumsjahr

In diesem Jahr haben wir uns in Bonn getroffen, am Freitag zum Netzwerkabend, am Samstag zur Fachtagung und am Sonntag zur Mitgliederversammlung. Dazwischen: ganz viel weiteres Netzwerken, eine Menge Essen und lauter tolle Gespräche mit alten Bekannten und neuen Gesichtern. Thema des gesamten Wochenendes: „Qualität im (Self-)Publishing“

Warum Pingpong gegen fiebernde Lampen hilft

3 Tipps gegen Nervosität wenn man vor Gruppen steht

Wenn man gut vorbereitet ist, fühlt man sich sicherer, wenn man sich sicherer fühlt, agiert man besser, wenn man besser agiert, ist man weniger nervös, wenn man im Vorfeld weniger nervös ist, kann man sich gründlicher vorbereiten und wenn man gut vorbereitet ist, … Ein solches Pingpong von gegenseitigen Einflüssen hilft also gegen das leider allzu oft zuschlagende Lampenfieber.

Klar, ein wenig Lampenfieber gehört dazu und eine gewisse Grundnervosität führt sogar dazu, dass man sich und die Sache, wegen der man aufgeregt ist, ernster nimmt. Aber zu viel davon möchte schließlich keiner von uns; deshalb hier Tipps aus meinen drei Arbeitsbereichen, die mir regelmäßig helfen.

Coworking Spaces

Vom gemeinsamen Arbeiten

Von zu Hause weggehen, zur Arbeit ins Büro, das hat eine ganz eigene Anziehungskraft. Wer aber Einzelkämpfer – in meinem Falle Freiberufler – ist, für den lohnt sich ein eigenes Büro nicht unbedingt. Sei es wegen der geringen Arbeitszeit oder der weiten Wege bis zur nächsten Bürogemeinschaft. Gibt es da keine Alternative? Gleichgesinnte treffen, die ebenfalls arbeiten, aber auch mal Pause machen, und dennoch unabhängig und flexibel bleiben – beim Coworking ist all das möglich.

Alphabetisierung

Der weite Weg zum Wort

Wenn man Autoren fragt, seit wann sie eigentlich schreiben, antworten viele so etwas wie „eigentlich immer schon“. Denn für Schreiblüstlinge und Lesewütige ist eines unvorstellbar: Bei der Buchstabenwelt außen vor zu sein. Doch auch in Deutschland gibt es genug von ihnen – Menschen mit Problemen beim Lesen und Schreiben, Menschen ohne Verbindung zum geschriebenen Wort.